Digital EventsExpert Speaker

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Die Betonung der Wichtigkeit der „digitalen DNA“ von Unternehmen haben wir in vielen Beratungen, Workshops und Vorträgen unterstrichen. Bei diesem Artikel beziehen wir uns aber konkret auf einen Vortrag, den unser Founder & Lead Consultant Stefan bei der OPUS CAPITA – Connect 2016 in Dortmund, damals noch für die Lynx-Consulting, gehalten hat.

Im Kern geht es darum, dass wir oft als Berater in Unternehmen gerufen werden, die zwar die neuesten Technologien und Trends haben wollen, diese jedoch meist auf völlig veralteten oder nicht vorhandenen IT-Strukturen aufsetzen müssen. Ein Beispiel: Mit einem globalen Weltmarktführer für Medizinprodukte haben wir uns über den Einsatz von „Predictive Marketing“ Maßnahmen und die Nutzung von Kundendaten unterhalten. Nach einigen Minuten im Gespräch wurde jedoch sehr schnell deutlich, dass die angedachten Maßnahmen weder in das bestehende CRM eingepflegt werden, noch die daraus abgeleiteten Maßnahmen im Webshop umgesetzt werden können.

Diese Situation war beispielhaft für viele Unternehmen, die jahrelang ihre IT nur als Kostenfaktor gesehen haben und nicht als Wettbewerbsvorteil oder Innovationstreiber. Stabile Systemlandschaften und innovative Technologien stehen deshalb unserer Meinung nach nicht gegenüber, sie bedingen einander sogar!

 

Und so schauen wir uns in der Kundenvorbereitung für neue E-Commerce Projekte, immer zunächst die „digitale DNA“ des Unternehmens an, um festzustellen, auf welcher Grundlage wir etwas aufbauen können. Dafür müssen 3 Faktoren zusammenspielen, um z.B. die ideale Basis für einen Online-Shop zu liefern:

  1. Ein ERP System, das die Stammdatenverwaltung übernimmt und flexibel genug ist, neue Auftragsströme schnell zu verwalten.
  2. Ein aktuelles CRM-System, welches Kundendaten analysieren, segmentieren und daraus Maßnahmen ableiten kann.
  3. Und ein PIM System (oder ein MAM / DAM-System, je nach Unternehmensziel), das die kompletten Produktdaten und dazu gehörige Medien verwaltet und kanalübergreifend zur Verfügung stellen kann.

Schafft es ein Unternehmen, diese drei IT-Faktoren konsequent auf dem Laufenden zu halten und ständig neuen Gegebenheiten anzupassen, liegen die besten Grundlagen vor, um neue Erweiterungen anzuschließen – ganz gleich ob es sich dabei um einen Online-Shop, eine App, Website oder VR-Anwendungen handelt; Datenströme und Datenquellen sind damit erreichbar, strukturierbar und flexibel einsetzbar.

 

Haben Sie ähnliche Projekte und fragen sich, ob die digitale DNA Ihres Unternehmens dem gewachsen ist? Sprechen Sie uns gerne an, wir helfen Ihnen bei der Analyse und dem Ausbau Ihrer Systeme.

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